Naturpark Diemelsee ( www.naturpark-diemelsee.de )zur Startseite

Wolfgang-Bonhage-Museum Korbach

Inmitten der Korbacher Altstadt verbindet das 1997 neu eröffnete Museum meisterhaft die historische Bausubstanz eines gotischen Steinhauses sowie Fachwerkhäusern aus dem 18. und 19. Jahrhundert mit moderner zeitgenössischer Architektur.

Begeben Sie sich auf einen interessanten Rundgang durch die über 1000-jährige Stadtgeschichte, den Gold-, Eisen- und Kupferbergbau am Eisenberg und die Fossilfundstelle „Korbacher Spalte“. Auf ca. 1.700 m² Ausstellungsfläche gibt es viel zu entdecken. Bestaunen Sie unter anderem das „Goldkästchen Rauschenbusch“, welches den einzigen Goldbarren vom Eisenberg enthält sowie einzigartige Funde und Nachbildungen von Sauriern, die vor 250 Millionen Jahren hier lebten.

Kinderfreundlichkeit wird im Museum Korbach groß geschrieben: neben speziellen Themen und Ausstellungsstücken werden altersgerechte Führungen für Schulklassen und Kindergruppen, Ferienaktionen sowie Kindergeburtstage angeboten.

Info:
Wolfgang-Bonhage-Museum Korbach
Kirchplatz 2
34497 Korbach
Telefon (05631) 53 289

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GeoFoyer Adorf

Das GeoFoyer in Adorf ist die zentrale Anlaufstelle für die Geopark-Region Naturpark Diemelsee. Erleben Sie Erd- und Landschaftsgeschichte rund um den Diemelsee in einer multimedialen Ausstellung. Bergbau im Wandel der Zeit sowie die wechselvolle Kulturgeschicht im Grenzraum zwischen Waldeck und Westfalen sind weitere Themenschwerpunkte. Eine interaktive Karte stellt die Attraktionen der Geopark-Region und weitere geotouristische Anlaufpunkte in Wort und Bild vor.

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Upländer Milchmuseum

Historisches, Faszinierendes und Schmackhaftes rund um die weiße Quelle des Lebens - das Upländer Milchmuseum lädt Sie ein auf eine Reise durch die Welt der Milch! Erfahren Sie Historisches, Kurioses und Interessantes rund um die Themen Milchverarbeitung sowie biologische Land- und Milchwirtschaft.

Das Upländer Milchmuseum ist auch ein Museum zum Anfassen und Erleben. Kindergruppen entdecken das Museum auf faszinierend einfache Weise. In der Stallecke riecht es wie auf dem Bauernhof und an der Museumskuh kann man Melken üben. Wer hätte gedacht, dass Butter machen so einfach ist? Im Museum kann man es selbst einmal ausprobieren und sich die Butter anschließend auf frischem Brot schmecken lassen.

Öffnungszeiten:
Dienstag bis Freitag von 10.00 bis 17.00 Uhr
Samstag und Sonntag von 11.00 bis 17.00 Uhr
Über die Höhe des Eintritts kann jeder Besucher selbst entscheiden.

Führungen für Einzelpersonen mittwochs und freitags um 10.00 Uhr (Anmeldung erbeten).
Weitere Termine für Gruppen bis 30 Personen nach Absprache.
Altersgerechte Führungen und Sonderprogramme für Gruppen, Familien, Kindergartengruppen, Schulklassen und Kindergeburtstage. Die Führungen dauern eine Stunde und kosten 2,50 € pro Person inkl. Butterherstellung.

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Stadtmuseum Brilon "Haus Hövener"

Das Briloner Stadtmuseum » Haus Hövener dient nicht nur als äußerer Rahmen für eine Ausstellung, sondern ist selbst ein Exponat. Das Gebäude wurde 1803 erbaut und diente einer bedeutenden Briloner Unternehmerfamilie aus der Montan-Industrie als Domizil. Die letzte Besitzerin, Wilhelmine Hövener, hat das Haus äußerlich sowie in seinem Innern kaum verändert und so den Zustand von 1910 bewahrt.

Neben dem alten Inventar gibt es Informationen zum Bergbau und Eisenhüttenwesen, in dem die Familie tätig war, zur Briloner Stadtgeschichte mit interaktivem Stadtmodell und Sonderausstellungen. Im historischen Gewölbekeller erleben Sie Interessantes zur Erdgeschichte, Original-Dinosaurierfunde aus Brilon-Nehden sowie Rekonstruktionen des Dinosauriers Iguanodon und seines Skeletts.

Heimatmuseum Usseln

Das Heimatmuseum wurde 1982 eröffnet und zeigt auf einer Ausstellungsfläche von über 250 m² zahlreiche Exponate, die das Leben von gestern, die harte Arbeit und die Lebensgewohnheiten der Menschen im Alltag eindrucksvoll darstellen. Es gibt einen Überblick über Lebensweise, Geschichte und Kultur des Waldecker Uplandes.
Ausstellungsräume: Flachsverarbeitung und Webstuhlvorführungen, die „gute Stube“, Küche, Landwirtschaft, Milchverarbeitung, Dorfschule, Handwerk, Münzen, Bücher, historische Dokumente, Wäsche, Truhen, Wintersport, Schlafkammer, Fauna und Flora des Uplandes.

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