Da die ältesten Grabsteine aus dem Jahre 1820 stammen, kann man davon ausgehen, dass der Friedhof vor 1820 angelegt wurde. Die letzte Beerdigung fand 1929 statt.
Nachdem der Friedhof in der NS-Zeit zerstört wurde, stellte man die Grabsteine nach dem Krieg in einer Reihe, also untypisch für einen jüdischen Friedhof wieder auf.
Zahlungsmöglichkeiten
- Eintritt frei
Anreise & Parken
- Buslinie ab Marsberg Bahnhof: 497 (Heddinghausen, Canstein), 397 (Canstein).
Der Jüdische Friedhof liegt etwas außerhalb zwischen Heddinghausen und Canstein.
Der Marsberger Bahnhof liegt zentral in der Innenstadt liegt. Zudem sind in der Marsberger Innenstadt etwa 1.000 kostenfreie Parkplatz im Umkreis von 500 Metern erreichbar, u.a. der Park & Ride Parkplatz in der Straße „An den Gleisen“.
Nach Marsberg kommen Sie…
… mit dem Auto:
• A44 Dortmund-Kassel (Anschlussstelle Marsberg, Anschlussstelle Lichtenau)
• B7 Chemnitz-Düsseldorf (Direktanbindung)
• A33 Paderborn-Osnabrück (etwa 30 Minuten)
• B252 Blomberg-Marburg (etwa 20 Minuten)
• A7 Kassel-Hannover (etwa 60 Minuten)
… mit dem Zug (im Stundentakt):
• Dortmund-Sauerland-Express (Warburg-Dortmund)
• Drei Haltestellen in Marsberg: Bredelar, (Nieder-)Marsberg, Westheim
• Direktanbindung an die IC/ICE-Bahnhöfe Warburg und Dortmund Autor:in
Sauerland-Tourismus e.V.
Johnannes-Hummel-Weg 157392 SchmallenbergOrganisation
Sauerland-Tourismus e.V.
Lizenz (Stammdaten)
Sauerland-Tourismus e.V.






