Das von West nach Ost verlaufende Glockengrund-Tälchen ist geprägt von steilen Hängen und offenen Kuppen. Besonders im westlichen Bereich wachsen artenreiche Kalkmagerrasen, während sich im östlichen Teil ein abwechslungsreiches Mosaik aus Wiesen, Weiden, Gebüschen und kleinen Waldflächen findet. Ein größerer Wacholderbestand und ein aufgelassener kleiner Steinbruch verleihen der Landschaft zusätzliche Vielfalt.
Die besondere Landschaft ist eng mit ihrer Geschichte verbunden: Über Jahrhunderte wurden die Flächen vor allem von Schafen und Ziegen beweidet. Auch heute hält ein Schäfer aus Udorf diese Tradition aufrecht. Seine Schaf- und Ziegenherde trägt dazu bei, dass die wertvollen Magerrasen offen bleiben und ihre charakteristische Pflanzenwelt erhalten wird.
Im Frühjahr und Sommer zeigt sich der Glockengrund besonders farbenprächtig. Breitblättriger Thymian, Schlüsselblumen, Kleiner Wiesenknopf, Glockenblumen, Skabiosen-Flockenblumen und viele weitere Wildblumen bieten ein abwechslungsreiches Bild. Die zahlreichen Hecken und Gebüsche sind zudem wichtige Rückzugs- und Brutplätze für seltene Vogelarten wie Neuntöter und Goldammer.
Der Glockengrund ist Teil des FFH-Gebiets Glockengrund, Glockenrücken und Hummelgrund und gehört seit 2023 außerdem zum Vogelschutzgebiet Diemel- und Hoppecketal mit angrenzenden Wäldern. Gemeinsam mit den angrenzenden Schutzgebieten bewahrt er eine für den Hochsauerlandkreis einzigartige historische Kulturlandschaft.
Die besondere Landschaft ist eng mit ihrer Geschichte verbunden: Über Jahrhunderte wurden die Flächen vor allem von Schafen und Ziegen beweidet. Auch heute hält ein Schäfer aus Udorf diese Tradition aufrecht. Seine Schaf- und Ziegenherde trägt dazu bei, dass die wertvollen Magerrasen offen bleiben und ihre charakteristische Pflanzenwelt erhalten wird.
Im Frühjahr und Sommer zeigt sich der Glockengrund besonders farbenprächtig. Breitblättriger Thymian, Schlüsselblumen, Kleiner Wiesenknopf, Glockenblumen, Skabiosen-Flockenblumen und viele weitere Wildblumen bieten ein abwechslungsreiches Bild. Die zahlreichen Hecken und Gebüsche sind zudem wichtige Rückzugs- und Brutplätze für seltene Vogelarten wie Neuntöter und Goldammer.
Der Glockengrund ist Teil des FFH-Gebiets Glockengrund, Glockenrücken und Hummelgrund und gehört seit 2023 außerdem zum Vogelschutzgebiet Diemel- und Hoppecketal mit angrenzenden Wäldern. Gemeinsam mit den angrenzenden Schutzgebieten bewahrt er eine für den Hochsauerlandkreis einzigartige historische Kulturlandschaft.
Zahlungsmöglichkeiten
- Eintritt frei
Anreise & Parken
- Der Marsberger Bahnhof liegt zentral in der Innenstadt liegt. Zudem sind in der Marsberger Innenstadt etwa 1.000 kostenfreie Parkplatz im Umkreis von 500 Metern erreichbar, u.a. der Park & Ride Parkplatz in der Straße „An den Gleisen“.
Nach Marsberg kommen Sie…
… mit dem Auto:
• A44 Dortmund-Kassel (Anschlussstelle Marsberg, Anschlussstelle Lichtenau)
• B7 Chemnitz-Düsseldorf (Direktanbindung)
• A33 Paderborn-Osnabrück (etwa 30 Minuten)
• B252 Blomberg-Marburg (etwa 20 Minuten)
• A7 Kassel-Hannover (etwa 60 Minuten)
… mit dem Zug (im Stundentakt):
• Dortmund-Sauerland-Express (Warburg-Dortmund)
• Drei Haltestellen in Marsberg: Bredelar, (Nieder-)Marsberg, Westheim
• Direktanbindung an die IC/ICE-Bahnhöfe Warburg und Dortmund Autor:in
Sauerland-Tourismus e.V.
Johnannes-Hummel-Weg 157392 SchmallenbergOrganisation
Sauerland-Tourismus e.V.
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