
Georg-Viktor-Turm
Seit 1905 thront er auf dem Gipfel des 562 m hohen Eisenbergs bei Korbach-Goldhausen: der Georg-Viktor-Turm. Mit seiner Höhe von 22,5 m bietet er einen herrlichen Panoramablick ins Sauerland, die Ederberge, den Habichtswald und auf die Stadt Korbach. Direkt zu Füßen des Turms befindet sich die Burgruine des ehemaligen Grafenschlosses.
Von Mai bis Oktober ist die Aussichtsplattform täglich von 9:00 Uhr bis 18:00 Uhr geöffnet.
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Clemensberg bei Willingen
Ein wunderschöner Blick eröffnet sich vom Clemensberg auf der » Hochheide bei Willingen.
Das Gipfelkreuz markiert den höchsten Punkt. Man schaut von hier aus weit hinein in das Land der tausend Berge, das Sauerland. Unterhalb des Kreuzes sehen Sie den Hildfelder Steinbruch, in dem Diabas abgebaut und weiterverarbeitet wird. Die tägliche Fördermenge beträgt hier ca. 3.000 Tonnen.
Sie erreichen den Clemensberg über den Uplandsteig (zwischen km 52 und 53), der an dieser Stelle am Naturschutzgebiet „Neuer Hagen“ mit seiner einzigartigen Hochheidelandschaft entlang führt. Beim Kreuz befindet sich in einer Blechdose ein Gipfelbuch, in das Sie Ihre Eindrücke über die fantastische Landschaft eintragen können.
Dommelturm
Ein besonderes Erlebnis und ein ideales Etappenziel von Upland- und Diemelsteig ist die Besteigung des 738 m hohen Dommel, auf dessen Gipfel sich der sogenannte Dommelturm befindet. Klare Sicht vorausgesetzt, können Sie von der Aussichtsplattform einen herrlichen Blick über die Berge und Täler des Sauerlandes und des Waldecker Landes genießen. Die Besteigung der filigranen, 14 m hohen Turmkonstruktion wird zu einem unvergesslichen Landschaftserlebnis. Bei besonders guter Sicht sind Blicke bis zum Brocken im Harz möglich.
Genießen Sie den grandiosen Panoramablick über den Naturpark Diemelsee!
Aussichtsturm an der Schwalenburg
Auf dem Burgring in Schwalefeld inmitten der ehemaligen Schwalenburg thront ein kleiner Aussichtsturm, der einen wunderschönen Rundblick über die alte karolingische Wallburg und das Bergpanorama des Uplands bietet.
Anlässlich der 675-Jahr-Feier des Ortes im Jahr 2008 wurde der 8,50 m hohe Turm in Eigenleistung der Schwalefelder Bevölkerung errichtet. Die Materialkosten trug die Gemeinde Willingen (Upland).
Aussichtspunkt St. Muffert
Einen der schönsten Aussichtspunkte des Naturparks mit Blick auf den Diemelsee erreicht man von Heringhausen aus über den Panoramaweg. Auch der Diemelsteig führt hier entlang.
Startpunkt ist der Parkplatz Florenbicke, 500 m nach dem nördlichen Ortsausgang von Heringhausen an der Straße nach Helminghausen/Staumauer. Von hier aus gehen Sie links und folgen der Markierung „Panoramaweg“ (weißes PW auf schwarzem Grund) bergan. Weiter fast ohne Höhenunterschied, mit der nächsten Steilstufe sind Sie auf einem Zwischengipfel angekommen. Hier am Grenzstein von 1769 führt der Pfad nach rechts und zum Aussichtspunkt St. Muffert.
Die St.-Muffert-Klippe mit ihrer Schutzhütte fast am höchsten Punkt des Berges (592m) war schon Schauplatz bekannter Fernsehsendungen. Ein unvergleichlicher Panoramablick auf die beiden Enden des Sees lohnt den beschwerlichen Aufstieg.
Aussichtspunkt am Eisenberg
Von der St.-Muffert-Klippe aus folgt man dem Panoramaweg nach links bis zum Gipfel des Eisenberges. Hinter dem Gipfel, schon beim Abstieg, empfiehlt sich der Abstecher zu einem weiteren herrlichen Aussichtspunkt auf den Stausee.
An den Steilhängen des Eisenbergs gedeihen naturnahe Buchen- und Eichenwälder.
Bemerkenswert sind die alten Grenzsteine, welche die ehemalige Grenze zwischen dem Fürstentum Waldeck („FW“) und dem Großherzogtum Hessen („GH“) markieren.
Sie künden von den etwa 400 Jahre dauernden politischen Verwicklungen um das Kirchspiel Eimelrod. Die drei Orte Eimelrod, Deisfeld und Hemmighausen bildeten seit dem 14. Jahrhundert eine politische Enklave inmitten des Fürstentums und späteren Freistaats Waldeck. Sie befanden sich zunächst im Besitz der Herren von Itter und gehörten ab 1586 den Hessischen Landgrafen. Mit der Aufteilung des Hessenlandes im Jahr 1650 fielen sie an Hessen-Darmstadt und wurden 1866 in die preußische Provinz Hessen-Nassau eingegliedert. Erst 1929 mit der Auflösung des Freistaates Waldeck und dessen Angliederung an Preußen waren die drei Orte und das sie umgebende Waldecker Gebiet schließlich vereint.
Hochheideturm
Seit Herbst 2002 steht er auf dem Ettelsberg, der 59 Meter hohe Willinger Hochheideturm. Auf 875 m NN ist seine Plattform der höchste Aussichtspunkt in Nord-West-Deutschland. Vom großen Parkplatz an der Talstation erreichen Sie den Turm sicher und bequem mit der Ettelsberg-Kabinenbahn.
Auf die verglaste Aussichtsplattform gelangen Sie entweder mit dem modernen 8-Personen-Aufzug oder Sie können das Erlebnis “Höhe” Schritt für Schritt auf den 241 Stufen des Treppenhauses erleben. Genießen Sie den einmaligen Blick über die Bergwelt des Hochsauerlands, des Waldecker Landes und weit darüber hinaus. Ein unvergessliches Erlebnis zu jeder Jahreszeit.
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